Gasvergleich: Lohnt sich das für 2017?

Ja, der Gasvergleich für 2017 lohnt sich für etwa 10 Millionen Haushalte. In Deutschland heizt fast jeder zweite Haushalt – also 20 Millionen – mit Erdgas. Die Gaspreise sind in den letzten zwei Jahren für fast die Hälfte aller Gaskunden etwas gesunken, dennoch haben die Versorger ihre um mehr als 30% gesunkenen Einkaufpreise für Erdgas nicht an ihre Kunden weitergegeben. Nun steigen Einkaufspreise an den Energiebörsen bereits  wieder [26 % in 12 Monaten] und die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Gaspreise für Verbraucher dann sehr schnell mit nach oben gehen.

Die verbleibenden 10 Millionen deutschen Haushalte, denen bis Ende 2016 keine Preissenkung angekündigt wurde, haben die Wahl: Gasvergleich & sparen oder auf den Vergleich der Gaspreise verzichten & Geld verschenken.

Aber nicht in jedem Bundesland profitieren Verbraucher gleichermaßen. Für die gleiche Menge Gas ergeben sich deutschlandweit Preisunterschiede von bis zu 31 %. In Hamburg ist es am günstigsten und die Saarländer zahlen am die höchsten Preise.

Wo sich der Vergleich der Gaspreise am meisten lohnt 

BEWERTUNGEN VON KUNDEN NACH DEM GASVERGLEICH

Gasververgleich für Münster, Verbrauch 20.100 kWh

Schnelle, reibungslose Kündigung und Bestätigung des neuen Lieferanten

Gasvergleich für Bad Schwartau, Verbrauch 14.000 kWh

Alles perfekt, man kann superschnell und einfach den Anbieter wechseln

Gasvergleich für Düsseldorf, Verbrauch 58.367 kWh

Das Angebot war gut.

Gasvergleich für Nickenich, Verbrauch 11.500 kWh

Bin jährlich dabei und klappt imer super. Eine Sache könnte man verbessern: Ein Button, das mir nur Regionalanbieter angezeigt wäre hilfreich.

Gasvergleich für Fredersdorf-Vogelsdorf, Verbrauch 10.000 kWh

übersichtliche Darstellung, alle wichtigen Angaben vorhanden, schnelle Weiterleitung an den Stromanbieter, kein hinterher telefonieren nötig

checker007
Was nützt der Pseudowettbewerb, wenn ein oder mehrere Monopolisten die Leitungen kontrollieren und abkassieren. Das teuerste am Gas sind die Leitungen. Das nützt auch der Gaspreisvergleich nichts. Wenn die Weltmarktpreise um ein Drittel sinken, doch die der Endverbraucher nur um 10%, kann ich nicht rechnen?